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04.03.2014

Kot als „Kunst

Antikunst ist Kunst- und Subventionsbetrug. Sie ist schäbiger Betrug am Volk.

Was wir derzeit auf dem Sektor "Kunst und Kultur" erleben ist die größte Betrugs- und Verdummungskampagne der Weltgeschichte. Die Ideologie der dahinter stehenden linksradikalen Drahtzieher richtet sich gegen das freie Unternehmertum und gegen die Kultur der Menschheit. Sie ist die einzige weltweite Verschwörung, von dessen realer Existenz sich jeder vernünftige Mensch absolut zweifelsfrei in diesem Blog, im Internet, und unseren sogenannten "Modernen Kunstmuseen" selbst überzeugen kann. 

Opfer sind allein in Deutschland 100 000 Absolventen der "Kunstakademien", die erwerbslos und hartz4reif geschult, laut Künstlersozialkasse über ein durchschnittliches Brutto-Monatseinkommen von 310 € verfügen.

oben:  Künstlerscheisse als "Kunst".
Ausgestellt seit 1961 in der Kunsthalle der sich stolz so nennenden Universitätsstadt Tübingen.

Hiermit liefern sie uns den letzten und stärksten Beweis, dass die Politik, wie auch die Gesellschaften im wahrsten Sinne des Wortes von den Medien verscheissert werden!
Als der italienische Antikünstler Piero Manzoni 90 Dosen seiner Exkremente zum angeblichen Goldpreis verkaufte, hätte man ihm klar machen sollen, dass er in die Irre geschult wurde und dringend der Hilfe eines Psychiaters bedürfe. Doch dass die Kunsthalle der Universitätsstadt Tübingen damals mehrere Dosen Scheisse ankaufte und bis heute (44 Jahre danach) auf Kosten der Steuerzahler verwaltet und ausstellt, schlägt dem Fass den Boden aus.
Was befindet sich nun tatsächlich in den akkurat verschlossenen Dosen, Herr Manzoni? © Fondazione Piero Manzoni, Milano, by VG Bild-Kunst, Bonn 2013. Foto: Alex Kraus "Kunsthalle" der Universitätsstadt Tübingen

Es demonstriert die ganze Beschränktheit des Denkens der Antikultur-Lobbyisten, die in den Kunstakademien mit Professorentiteln ausgestattet, die Jugend in die Irre schult, und uns verarscht. Antikunstakademie Düsseldorf
Noch schlimmer; von keinem der bisher über 100 000 hochdotierten Professoren dieser oder andererer Universitätsstädte ist bisher bekannt, dass sie/er öffentlich, oder in den Medien das Wort gegen diese hirnverbrannte Scheußlichkeit erhob. Es beweist die Existenz und Zensur der Antikulturmafia, die jegliche Kritik zur ihrer Scheisskunst im Keim zu ersticken versteht.oben und unten: Kunsthalle Tübingen
Typisch modernes grau in grau Verschachtelungs-Antiarchtekturgebäude. Ein sinnlos in den Raum gewerkeltes hässliches, teures und unzweckmäßiges Bauungetüm auf Kosten der Bürger!
 
Wie mächtig die Mafia ist, zeigte sich, als der bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauss von dem Scheißdeal erfuhr und diesen zu verhindern suchte. Vergeblich; die Notdurft des Hirnverbrannten wurde der Scheißarchitektur einverleibt. Scheiße zu Scheiße. Perverse vereinigt euch!
Hatte man gedacht, das Städel in Frankfurt sei eine seriöse Adresse für Kunst, hat man sich getäuscht. Die Mafia ließ den Kotdosen-Produzenten Piero Manzoni 2013 im Städel auszustellen.

http://blog.staedelmuseum.de/gegenwartskunst/werk-des-monats-kunstlerscheise-von-piero-manzoni

Mehr Glück hatten die Franzosen. 
Als die Antikulturmafia versuchte den Louvré aufzumischen, und sich erdreistete ihren Unrat zwischen die hohe Kunst der Alten Meister hängen zu wollen, konnte der französische Präsident Valéry Giscard d´Estaing dies dadurch verhindern, in dem er dies untersagte und einen Anbau für die sogenannte "Moderne Kunst" anordnete. So rettete er die Meisterwerke vor dem Müll, und der Unrat der Scheissartisten wird hernach nur von Mitläufern der Beuysfraktion heimgesucht.
Bilanz: 20:1 für die Kunst. Valéry sei Dank!


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18.08.2012

Grafitti: Die Pest unserer Zeit

Graffitivandalismus

Die ewige Lüge der Medien und selbsternannten "Kunstexperten" der Linken und Grünen! Zum tausendsten Mal kauen sie uns vor, dass Graffitivandalen "Künstler" seien. Wie wäre es denn, wenn sie den Schmierfinken ihre Verlagshäuser und Zeitungen zur Verfügung stellen und dazu mal eine Umfrage starten und diese auch abdrucken?
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Wie wenig Graffiti Kunst ist erkennt man daran, dass sich von 10 000 Garagenbesitzern gerade mal einer breitschlagen lässt um dem Schmiertrieb eines Verwandten nachzugeben. Der Unterschied zwischen Kunst und Graffiti ist, dass man für Kunst bezahlen muss, während uns die talentfreien und kriminellen Antiästheten ihre Schmierereien aufzwingen. In Berlin besprühen die Chaoten ihre Häuser mit dem Vorsatz die Immobilien abzuwerten, um billiger zu wohnen. Einen besseren Beweis, das Graffiti Antikunst und damit Kunstbetrug ist können sie uns damit gar nicht liefern, denn wäre es "Kunst" würden die Häuser damit aufgewertet und die Mieten steigen!  Was wir im Strassenvehrkehr für völlig richtig erachten, nämlich dass sich jeder so zu verhalten hat, dass kein anderer geschädigt, oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar belästigt wird, gilt auch als Verhaltensregel gegenüber der menschlichen Gemeinschaft. Graffiti ist absichtliche Belästigung der menschlichen Gemeinschaft und eine Schädigung unseres visuellen Wohlbefindens. 
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Grüne kämpfen für Grafittivandalen:
Und was ist mit den Taschendieben, Brandstiftern und Einbrechern? Warum dürfen die ihrer Kreativität keinen freien Lauf lassen und sich am Besitz des Volkes austoben? Stellen wir ihnen doch fairerweise Kauf- oder Lagerhäuser zur freien Verfügung und bieten ihnen dazu - wie bei Grafitti üblich - Kurse der Volkshochschulen in Fingerfertigkeit, technischem Wissen, Brandbeschleunigern und Einbruchstechniken an! Ist doch nicht zu viel verlangt. Gleichberechtigung für alle Kriminellen!
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Spiegel + Süddeutsche unterstützen Graffitivandalismus:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,743065,00.html
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/341510
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Spiegel lobhudelt Sprayvandalen:   

03.02.2011   Hamburger Sprayer-Mythos
Der Zauber von OZ
Von Christoph Twickel
Die HipHop-Szene feiert ihn als Helden, der Staatsanwalt hält ihn für krank: Mit Tausenden von Graffiti hat Street-Artist OZ seit 1977 Hamburg verziert, nach insgesamt acht Jahren Knast steht er wieder vor Gericht. Wo endet Kunst im öffentlichen Raum, wo beginnt Sachbeschädigung?
Auf dem Podium lobt man ihn in den höchsten Tönen. "Irgendwann wird OZ aus dem kulturellen Gedächnis der Stadt nicht mehr wegzudenken sein", erklärt der Betreiber des Graffiti-Kunstraums "Vicious Gallery". Der Vertreter der Fanorganisation "Ultrà St. Pauli" erinnert sich daran, dass er mit den Straßenkunstwerken von OZ aufgewachsen ist: "Sie haben mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert." Und der Galerist des "OZM Artspace" im Schanzenviertel, in dem die Pressekonferenz stattfindet, feiert den Hamburger Sprayer gar als Pionier eines neuen Kunstverständnisses: "Die wahre Galerie ist die Stadt mit ihren Mauern, ihren Zügen, ihren Elektro-Kästen und Wänden!"
Für die drei Männer zwischen 20 und Mitte 30, urbane Hipster mit HipHop-Bärtchen und ausgewähltem Streetwear-Outfit, ist der kleine, schmächtige Mann, der da unscheinbar in einer Ecke der Galerie sitzt und ungerührt zuhört, ein Held: Walter F. alias OZ, 61 Jahre alt.
Am Donnerstag steht OZ mal wieder vor Gericht: 20 Anklagevorwürfe wegen "Sachbeschädigung" zwischen November 2008 und Juli 2010 stehen an. Sechs Verhandlungstage sind angesetzt, 33 Zeugen sind vorgeladen, allesamt Angestellte der Hochbahn und Polizisten der zwölfköpfigen "Soko Graffiti".
"Free OZ" lautet der Slogan über dem Flugblatt, das im "OZM Artspace" ausliegt. Einmal mehr droht dem schmalen Herrn in der Lederjacke eine Haftstrafe. Rund acht Jahre hat Walter F. schon im Gefängnis verbracht, zuletzt zwischen 2003 und 2006 - von "Repression gegen Kunst im öffentlichen Raum" spricht das Flugblatt. Für die Ausstellung mit OZ-Wandmalereien und Fotografien von mutmaßlichen OZ-Graffiti im öffentlichen Raum hat Walter F. einen kleinen Raum als stilisierte Gefängniszelle gestaltet. Für jeden Tag im Knast hat er einen Strich gesetzt. 2920 sind es insgesamt.
Wann genau aus dem ehemaligen Heimkind aus Hessen der Sprayer OZ geworden ist, weiß man nicht. Verurteilt wurde er zum ersten Mal 1992. Sein Rechtsanwalt Andreas Beuth nennt das Jahr 1977 als Beginn seiner Karriere - eine Zeit, in der die Graffiti-Kultur noch ein Underground-Phänomen aus der Bronx in New York war. Vom "Aufstand der Zeichen" hatte 1975 der französische Philosoph Jean Baudrillard angesichts der um sich greifenden Graffiti-Szene in New York gesprochen. Graffiti sei das Medium derer, die in postindustriellen Metropolen nur für die Rolle der Konsumenten vorgesehen seien. Tausend mit Markern und Sprühdosen bewaffnete Jugendliche seien ausreichend, um die "urbane Ordnung der Zeichen zu stören".
Endlich hat mal jemand diesen grauen Bunker bunt bemalt!
In Hamburg scheint genau dazu ein einzelner Mann fähig zu sein. Das "OZ"-Zeichen, die typischen Spiralen, die bunten Smileys sind überall an Wänden zu finden, unter Dachgiebeln, auf Gullideckeln und auf Verteilerkästen. Tausende, Zehntausende, Hundertausende womöglich? "Nicht alle diese Zeichen stammen von ihm", sagt Anwalt Beuth. Offensichtlich hat das Phänomen OZ tatkräftige Unterstützer - zu unüberschaubar ist das Werk, als dass Walter F. es alleine hätte vollbringen können.
Keinesfalls - das ist in der kleinen Hinterhofgalerie im Hamburger Schanzenviertel zu begutachten - beschränkt sich der 61-Jährige auf die schnell hingesprühten Tags. Bisweilen arbeitet er wochen- und monatelang an großen Pieces. An einem Hochbunker auf St. Pauli hat er mühsam zunächst das Gestrüpp abgetragen, um den verwitterten Waschbeton schließlich mit einem riesigen, bunten Ornament zu versehen, das ein bisschen an Keith Haring erinnert. Bei der Polizei, erklärt der Anwalt, seien Anrufe von Nachbarn eingegangen, die sich hocherfreut gezeigt hatten: Endlich habe mal jemand diesen grauen Bunker bunt bemalt!
Die Strafsache OZ wirkt ein wenig gestrig. Seit gut 25 Jahren gehört Graffiti zur urbanen Kultur dazu. Ehemalige Street-Artists gestalten Werbekampagnen für große Marken und erzielen als Künstler Höchstpreise. Die Fake-Dokumentation "Exit Through the Gift Shop" des britischen Sprayers Banksy ist gerade für einen Oscar nominiert worden. Sie erzählt von Graffiti-Karrieren, die der Geschichte von OZ ähneln: Anonyme Kids machen sich mit manischer Ausdauer daran, den öffentlichen Raum jahrelang und unermüdlich mit ihren Markenzeichen zu dekorieren. Sie werden verfolgt, bestraft und eingesperrt, ihre Bilder werden weggesandstrahlt - und einige von ihnen werden am Ende zu Stars. Brad Pitt und Angelina Jolie besuchten 2008 die Banksy-Ausstellung in Los Angeles, Christina Aguilera gehört zu den Käufern seiner Bilder.
Im Knast für eine Kreidezeichnung auf dem Bürgersteig
Walter F. alias OZ ist unermüdlicher, hartnäckiger, manischer und ausdauernder als die anderen Street Artists. Selbst lange Haftstrafen bringen ihn nicht davon ab, seiner selbstgewählten Berufung nachzugehen. Aber ein Star auf dem Kunstmarkt ist er nicht. Denn auch was die kommerzielle Verwertung seiner Werke angeht, ist er gnadenlos unbestechlich - er verwertet sie nämlich gar nicht. Er hat noch nie ein Bild verkauft. Weil er es einfach nicht will. Wenn man ihn fragt, wie unlängst ein Fanmagazin des FC St. Pauli, ob er besessen sei, antwortet er: "Was heißt schon besessen? Ich sage mir immer: Es gibt noch viel zu tun. Ich habe kein schlechtes Gewissen dabei, die Landschaft zu verschönern."
Womöglich ist einer wie Walter F. dann doch etwas zu kompromisslos, zu sonderbar, zu wenig hip, um vom Kunstbetrieb geliebt zu werden. Die Staatsanwaltschaft will eine "Persönlichkeitsstörung" festgestellt haben. Er selbst hält sich, wie es in den Gerichtsunterlagen heißt, "nicht für krank". Sondern die Gesellschaft: "Auf euren krankhaften Putzwahn scheiße ich, komme was wolle!", steht in der Kunst-Gefängniszelle an der Wand, darunter zeigt ein gemalter Pfeil auf eine Kloschüssel. Er sieht sich als Kämpfer wider die Dominanz der Werbung, wider die graue Betonstadt.
"Alles Schmiererei, oder?", ruft er den Journalisten augenzwinkernd zu, die sich die Fotowand mit den echten oder vermeintlichen OZ-Graffiti ansehen. Die "Bild"-Zeitung nennt ihn seit Jahren "Hamburgs schlimmsten Schmierer". 2003 rief das Blatt ihm nach seiner Verurteilung "Endlich im Knast!" hinterher.
http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.spiegel.de/kultur/artikel/L29/1267893357/Middle3/qc/QC01XYLAB2012XCA2XKUL/QC01XYLAB2012XCA2XKUL_01.html/5549532b745539584b4e454141303048?_RM_EMPTY_ANZEIGE
Den erneuten Prozess gegen Walter F. nehmen seine Verehrer zum Anlass, gegen diese Schmierfinklogik zu Felde zu ziehen. Die Streetart-Galeristen und -Künstler verehren ihn als unbeugsamen Wegbereiter, die Gängeviertel-Besetzer haben einen Benefizabend für ihn veranstaltet, das Unterstützerbündnis vermutet "eine uralte, tiefsitzende bürgerliche Verachtung gegenüber anderen Lebensentwürfen" und fragt: "Wie lässt sich verstehen oder erklären, dass ein Mensch deshalb eine in der Summe mehrjährige Haftstrafe erhält, welche von der Dauer einer juristischen Schwere von Taten wie Mord oder Totschlag gleichkommt?"
Tatsächlich liegt die Vermutung nahe, dass mit den OZ-Prozessen ein Einzelner, leicht fassbarer, weil ungeschützt agierender Sonderling stellvertretend für die ganze Szene abgestraft werden soll. Die "Sachbeschädigungen", die Walter F. tatsächlich zur Last gelegt werden können, sind von eher nichtiger Art: Die Beamten der "Soko Graffiti" haben ihn dabei ertappt, wie er etwa die Rückseite von Verkehrschildern besprüht hat, oder Verteilerkästen, die bereits über und über mit Aufklebern, Plakatresten undTags versehen waren. Auch eine Kreidezeichnung auf dem Bürgersteig ist in der Anklageschrift aufgeführt. "Da müssen wir ja demnächst Kinder wegen Sachbeschädigung belangen", ruft der Galerist empört aus.
Anwalt Andreas Beuth fordert, Graffiti endlich wie eine Ordnungswidrigkeit zu behandeln. "Das hat nichts im Strafrecht verloren", sagt er. "Menschen wie OZ gehören nicht in den Knast."


"OZ - Der Hamburger Sisyphos": noch bis zum 26. Februar im OZM Artspace, Bartelsstraße 65, Hamburg, jeden Samstag 21.00 - 3.00 Uhr
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07.04.2009

Graffiti-Ausstellung
Keine Subversion, nirgends
Von Ingeborg Wiensowski
Sprayen auf der Straße, das ist illegal, mutig und verboten, das ist Abenteuer, Einsatz und Risiko. Eine Pariser Schau zeigt dagegen: Tags in Reih und Glied, alle gleich groß und schrecklich schön bunt. Illegal sind diese genormten Graffiti nicht - und auch keine Kunst.
Graffiti im Museum? Kein Problem. Seit sich Sammler und Kunstmarkt der Graffiti-Kunst angenommen haben, ist sie salonfähig geworden, und Ausstellungen in Galerien und Museen sind längst kein Einzelfall mehr.
Selbst für ein französisches Staatsmuseum wie den pompösen viktorianischen Pariser Grand Palais ist es völlig unproblematisch, die derzeitige Ausstellung "Le Tag - Collection Gallizia" mit Spray-Bildern von immerhin 150 internationalen Graffiti-Künstlern zu zeigen - trotz des Widerspruchs, dass die "Tags" außerhalb des Museums an Mauern, Hauswänden, in der Metro oder als Übermalung von Plakaten ihren Urhebern Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeit oder Sachbeschädigung mit hohen Geldstrafen einbringen würden.
Vielleicht ist es dieser Widerspruch, der die vielen Besucher ins Museum zieht. Aber vielleicht ist das große Interesse an der Trivialkultur Graffiti auch deshalb nachvollziehbar, weil sich anerkannte Galerien- und Kunstmarkt-Kunst in ihren Inhalten, ihrer Präsentation und Vermarktung oft kaum noch von Konzepten aus Werbung, Design und Fotografie unterscheidet. Und weil Gemälde und Skulpturen "Konzepte" sind und "Arbeiten" heißen. Keine "Aura" mehr beim Kunstwerk, unter den Künstlern nirgends ein "Genie", nur noch "Stars" ohne "Bohemien"-Leben, ohne Leidenschaft und Leiden. Kein Gegenentwurf zum geschäftlichen und zum bürgerlichen Dasein mehr.
Da sieht es bei den Graffiti-Künstlern schon anders aus. Denn Sprayen auf der Straße, das ist illegal, aufregend, mutig und verboten, ist Abenteuer, Einsatz und Risiko. Street Art, das ist Aggression gegen die bürgerliche Ordentlichkeit, ein Schlag ins Gesicht der Ordnungshüter, das ist Protest, Widerstand, Rock 'n' Roll.
Sprayer malen spontan, turnen nachts auf U-Bahnzügen herum und sind Romantiker, die sich mit ihren "Tags" zu erkennen geben, sich damit einen Namen machen - und zu Legenden in ihrer Nachbarschaft werden können, die von den Kumpels respektiert und nicht "gecrossed", also übermalt werden.
Denkt man. Und dann das.
Ordentlich in Reih und Glied an den Wänden des 700 Quadratmeter großen Saals hängen die Tags. Viermal übereinander, viermal je 60 Zentimeter hoch, auf genormten Leinwänden, jede 180 Zentimeter lang. Hier tanzt kein Sprayer aus der Reihe, noch nicht mal mit seinem gesprayten Anliegen. Denn auch das ist genormt: "Die Signatur des Künstlers, sein ,Tag', auf der linken, und seine Illustration des Wortes ,Liebe' auf der rechten Seite", erklärt der Sammler und Architekt Alain-Dominique Gallizia. Der hat die Ausstellung kuratiert, er hat die Graffiti-Künstler ausgewählt, hat ihnen die Regeln vorgegeben und sie dann zur "Ausführung" in sein Studio in einem Pariser Außenbezirk eingeladen.
62 Graffiti-Künstler aus den USA, 51 Franzosen, vier Deutsche, ein paar Belgier, Briten, Schweizer, Kanadier, Australier, ein Koreaner und ein Japaner sind dabei, einige der Eingeladenen haben abgesagt. Nicht, dass sie was gegen sein Konzept gehabt hätten, sie wollten lieber in der Anonymität bleiben, sagt Gallizia.
Denen, die zur Pressekonferenz und zur Eröffnung gekommen sind, ist das nicht mehr wichtig, "wir wollen raus aus der Illegalität", sagt ein französischer Sprayer. Er selbst habe kein Problem mit der Legalisierung seiner Arbeit und seine kritische Haltung werde er beibehalten. Am liebsten für den Kunstmarkt.
Nun kann man keinem Menschen übelnehmen, wenn er von seiner Arbeit leben will. Bloß dass die Arbeit eines Graffiti-Sprayers nicht auf vorgegebenen Leinwänden stattfinden kann und schon gar nicht zu vorgegebenen Themen, das steht fest. Denn dann handelt es sich nicht mehr um Graffiti.
Und um Kunst auch nicht unbedingt, so viel steht ebenfalls fest, wenn man die 150 Arbeiten ansieht. Denn die sind zwar schön bunt, aber wenig individuell und selten originell.
Zum Thema "Liebe" ist den meisten ein Herz eingefallen, rot natürlich. Blade, "einer der weltbekanntesten Graffiti Pioniere", hat den Buchstaben "A" in seinem Namen durch ein rotes Herz ersetzt. Iz the Wiz aus den USA, Spezialist im subway-spraying, hat aus einem großen und vielen kleinen Herzen ein rosa Ausrufezeichen mit rotem Rand hinter seine Initialen gebastelt, während sein Landsmann Stayhigh zu seinem roten Herz noch dreimal "Love" und einmal "make love not war" sprayt.
Kämen die vielen Liebe-Wortgestaltungen wenigstens ein bisschen ironisch oder komisch daher. Aber nein, meist sind sie hübsch passend zur Farbe des Tags gestaltet. Der Brasilianer Nunca setzt zu "Amor" noch ein kleines Herzchen, einem anderen reichen die drei ersten Buchstaben von "Love", dafür hat das V einen Pfeil nach oben und daneben steht ein Euro-Zeichen. Und für Lazou aus Frankreich illustriert ein Baby die Liebe.
So ungefähr, mit wenigen Ausnahmen, geht es auf allen Leinwänden zu.
Der Chef vom Palais du Tokyo, dem Pariser Museum für zeitgenössische Kunst, soll gesagt haben, 99 Prozent aller Urheber von Graffiti seien "Dummköpfe".
Zu polemisch, vielleicht ist er neidisch auf die Besucherzahlen. Aber klar ist, dass es hier nicht um Kunst geht, die der Kurator in jedem zweiten Satz beschwört. Und es gibt hier keine Graffiti zu sehen.
Das, was hier hängt, ist höchstens ein domestizierter Ableger davon, ein dekoratives Musterbuch, das aussieht wie ein Katalog des österreichischen "Institut für Graffiti-Forschung" an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst, das "zur Förderung legaler Graffiti als eigenständiger Kunst- und Kulturform" gezähmte Aktivisten als Sprayer an interessierte Auftraggeber vermittelt.
Das ist toll und sozial - aber ins Museum würde so was nie kommen.
Ist es also die Illegalität, das Verbotene, das die Graffiti-Kunst für die Sammler, den Kunstmarkt und die vielen Ausstellungsbesucher interessant macht? Sicher gehört das dazu: die abenteuerlichen Produktionsbedingungen und das Geheimnis der Urheberschaft. Wie bei Banksy, dessen Schablonen-Graffiti vor einiger Zeit auf Auktionen Spitzenpreise erzielten und über dessen Identität sich Legionen von Journalisten Gedanken machen. Banksy sprayt weiter, veröffentlicht erfolgreich Bücher im Eigenverlag und hat einen Agenten - der die Anonymität des Sprayers bestens vermarktet.
Aber eines gab es auch schon mal: Unter Graffiti-Künstlern können auch Künstler sein, und aus denen können sogar welche mit Kult-Status werden. Wie Jean-Michel Basquiat, der in den achtziger Jahren sogar an der Documenta 7 teilnahm.
Rote Herzen hat der allerdings nie gesprayt.
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01.07.2012

Joseph Beuys, der verhinderte Revolutionär

Antikunst ist Kunst- und Subventionsbetrug. Sie ist Betrug am Volk.

Was wir derzeit auf dem Sektor "Kunst und Kultur" erleben ist die größte Betrugs- und Verdummungskampagne der Weltgeschichte. Die Ideologie der dahinter stehenden linksradikalen Drahtzieher richtet sich gegen das freie Unternehmertum und gegen die Kultur der Menschheit. Sie ist die einzige weltweite Verschwörung, von dessen realer Existenz sich jeder vernünftige und vorurteilsfreie Mensch absolut zweifelsfrei in diesem Blog, im Internet, und unseren sogenannten "Modernen Kunstmuseen" selbst überzeugen kann.

Esotherik-Trashkünstler Beuys

Was hat Joseph Beuys geleistet, außer seine 6000 oder 10 000? esotherischen Geistesabfälle in Gerümpel zu verwandeln und sie zur Kunst zu erklären? Seine Mitmenschen und die Politik mit Unterstützung der Antikulturmedien Spiegel, Zeit, Süddeutsche, NRZ, WAZ, RP usw. mit verbalen Eulenspiegeleien auf den Arm zu nehmen? Seine Studenten um ihre Kunstausbildung, und das Volk um Kunst und Steuermillionen zu betrügen?
Die Jubler in den weltweiten Anti-Kulturmedien überschlugen sich mit Lobeshymnen über den angeblichen Jahrhundert-Künstler, der der Müllkunst zum endgültigen Durchbruch verhalf.

Antikulturunterstützer Der Spiegel schrieb am 5.11.79 zu Beuys:
Für viele ist er nur ein armer Irrer, ein Scharlatan, für die meisten ein Ärgernis -- der Künstler Joseph Beuys. Seit Freitag letzter Woche feiert ihn New Yorks Kunstwelt mit einer großen Ausstellung. Der Mann mit dem Filzhut und der Sportweste hat Weltruhm erlangt.

Dass Beuys ein armer Irrer, ein Scharlatan und für die Menschen weltweit ein Ärgernis ist, daran hat sich bis heute nichts geändert. Nichts desto trotz nennt der Spiegel den größten Blender der Antikunstgeschichte einen Künstler und widmete ihm bis heute 46 wohlwollende Sonderbeträge. http://www.spiegel.de/thema/joseph_beuys/

Die Erfolgsliste unseres heilig gesprochenen Humbugkünstlers Joseph ist lang und füllt unzählige Regale, Zeitungen und Museen. Doch wie kann es sein, dass ein zum Jahrhundert-Genie Erkorener ohne Gegner ist? Ist es nicht ein Naturgesetz, dass, je höher ein Mensch aufsteigt, die Neider und damit sich auch seine Feinde vervielfältigen? Nicht so bei unserem lieben Joseph, denn dieser hat die allmächtige Schutzmacht der Kultur-Medien hinter sich. Diese allen Humbug bejubelnden Medien halten schützend ihre Hände über den Mann der allen Ernstes behauptete „Das Volk braucht keine Regierung“ und eine Revolution anzettelte, die zum Glück nur ein Schuss in den Ofen war.
Nun stellten uns seine lieben Erben freundlicherweise das grandiose Video seines zusammen geschusterten Nachlasses ins Netz. Obwohl Revolution nur vom Volk ausgehen kann, probierte es die Kulturmafia mit Klein-Josephs "Zeugs", (wie er es selbst betitelte), hier ganz alleine.

Lassen wir uns doch von den geladenen und zahlreich eingetrudelten und unbedarften Fachbesuchern der Anti-Kunstszene in ihrer Körpersprache zeigen, wie sie die geplatzte Revolution in 3 Minuten erlebten und dabei vorgeführt wurden.

„Wir sind die Revolution!" tönt Beuys Trashkunstausstellung im Hamburger Bahnhof in Berlin!

Die Anti-Revolution bei You Tube: 
http://www.youtube.com/watch?v=LQcfc-MlGFk 
                                  
Fazit:
--- Bahnhof zugemüllt und außer Spesen nichts gewesen.
--- Was lernen wir daraus? Nicht jeder der Phrasen drescht und von Revolution faselt, bekommt die Aufmerksamkeit die er sich von seinen verschaukelten Freunden erhofft.
--- Eine gut organisierte Veranstaltung der Müllkunstsekte, die zeigt, dass es möglich ist, Menschen so zu manipulieren, dass sich einige von ihnen auch mit total hirnlosen Dingen für wenige Sekunden beschäftigen lassen und das Volk dafür zahlen lassen.
--- Das einzig Positive an dieser Unsinnsrevolution war, dass außer dem Subventionsbetrug Niemand zu Schaden kam.  
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Hier wird Joseph mit der härtesten aller Strafen abgeurteilt;  - dem totalen Desinteresse des herbeigetrommelten Publikums: 

Mehr Desinteresse geht nicht! Jedes unaufgeräumte Kinderzimmer ist da interessanter und kostet nichts. Vom Anfahrtsweg, der Enttäuschung, Geldvergeudung und der verlorenen Zeit ganz zu schweigen. 

Warum wurde Beuys bis heute von keinem vernünftigen Menschen verstanden? Weil er ausschließlich, wie in der ganzen Antikunstsfraktion üblich, aus der Luft gegriffene Hirngespinste von sich gab. Kostprobe: die Beuyssche Fettecke
dazu äußerte sich Beuys laut Wikipedia mit den Worten:
„Eine Fettecke ist ja nicht deswegen gemacht, um einen Tisch mit Fett zu beschmieren, sondern eine Fettecke ist deswegen gemacht, um als Fettecke im Gegensatz zu stehen zu anderen Prozessen, die ein solches plastisches, anfälliges Material macht, in Raum und Zeit, also gerade die Sachen mit Fett erheben einen großen Anspruch auf Theorie. Und diese Theorie ist natürlich vielleicht nicht immer da, wenn Menschen im Museum so eine experimentelle Anordnung sehen.“

Nehmen wir Josephs geistigen Unrat mal auseinander:

--- Eine Fettecke ist deswegen gemacht, um als Fettecke im Gegensatz zu stehen zu anderen Prozessen,
Unsinn, alle anderen Dinge können ebenfalls im Gegensatz zu anderen Prozessen stehen!
--- die ein solches plastisches, anfälliges Material macht, in Raum und Zeit
gilt für Hunderte andere Materialien wie Schmierseife, Altöl, alle Teige, Massen, Schlamm usw. ebenso.
---  „In Raum und Zeit“
tausendfach verwendete hochtrabende, aber leere Phrase der Antikunst.
--- also gerade die Sachen mit Fett erheben einen großen Anspruch auf Theorie.
Die Theorie bleibt sein Geheimnis. Wird seinen Grund haben, warum er sie uns nicht verraten konnte!
--- und diese Theorie ist natürlich vielleicht nicht immer da, wenn Menschen im Museum so eine experimentelle Anordnung sehen.“
Kunst braucht keine Theorie. Kunst erklärt sich selbst. Joseph warst du nie im Louvré?
Fazit: Joseph plapperte wild drauflos. Widerspruch für seine Schüler unmöglich. Sein Ausstoß intellektuellen Mülls war höher als die Verarbeitungsgeschwindigkeit studentischer Gehirne, zumal der sich noch unverarbeitbar in ihren Hirnwindungen verhedderte.

In Wikipedia schreibt die Anti-Kulturmafia:  Beuys Theorie der „Sozialen Plastik“ besagt, jeder Mensch könne durch kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und dadurch plastizierend auf die Gesellschaft einwirken. Aus dieser Vorstellung entstand die viel zitierte These der „Sozialen Plastik“: „Jeder Mensch ist ein Künstler”, die Joseph Beuys erstmals 1967 im Rahmen seiner politischen Aktivitäten äußerte. 


Wenn Beuys den Mund aufmachte, sprudelte es Torheiten. Schon die Wortkonstruktion "Soziale Plastik" passt zu Beuys Schmuddelideologie. Was er großspurig die Theorie der „Sozialen Plastik“ nannte, war in den Wind gepinkelter Unsinn. Ebenso untauglich hätte er uns auch empfehlen können, „Jeder Mensch kann durch ehrliches und friedsames Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und dadurch gestaltend auf die Gesellschaft einwirken“. Die Gesetzgebung, die Parlamente, Politiker, Polizei, Armee, usw. erübrigten sich damit. (Beuys Credo hieß ja: Die Gesellschaft braucht keine Regierung) Für Grenzfälle die von dieser Empfehlung nicht erfasst werden, reichen 2 oder 3 eingrenzende weitere Empfehlungen auf einem Din A5 Bogen aus. Bedenklich ist nur, warum keiner seiner, noch der nachfolgenden über 10 000 Studenten, die alle über Abitur verfügten; kein Germanist und kein Philosoph seine Geistesabfalltheorien hinterfragte oder je zu Wort kamen? 

Würde die Sammlung Beuys in Schloss Moyland durch fremden Unrat ausgetauscht und den Besuchern mit der gleichen verbalen Schmarrentechnik dargeboten, würde nicht mal ein Antikunstexperte den Austausch bemerken!

Über nur 3000 Besucher monatlich klagt die Museumsleitung Moyland. Bedenkt man, dass davon mehr als die Hälfte aus umliegenden Schulen zwangsweise herangekarrt werden, sind das noch 3000 Besucher zuviel, die auf Staatskosten auf den Arm genommen werden. Die Mitmenschen sind zum Glück nicht so dumm wie die Beuysfraktion sich das erhofft.

Lesen sie dazu auch den Blogeintrag Ephraim Kishons über Joseph Beuys:
http://weg-mit-dem-muell.blogspot.de/2014/02/kishon-autor-von-70-millionen.html

unten:Beuys hinterließ 25 000 Kritzeleien auf Packpapier, Eintrittkarten, Kaffeetüten usw. und 6000 bis 10000 Humbugobjekte. Statt Bewusstseinserweiterung von der die Antikunstmafia ständig schwätzt, handelt es sich hier eher um eine Bewusstseinengung!
oben: kostbare Lebenszeit sinnlos in Josephs Müllaustellung in Moyland verplempert!

mehr zum Kunstbetrüger Beuys:
 
Trickser, Scharlatan und Schwätzer
http://www.deutschlandradiokultur.de/trickser-scharlatan-und-schwaetzer.950.de.html?dram:article_id=249042
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