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27.03.2012

Anti-Kunstakademie Düsseldorf


Ephraim Kishon, der dem Holocaust entkommene Jude und Autor von 70 Millionen verkauften Büchern weltweit meinte einmal:  
Ich glaube nicht dass Moderne Kunst Betrug ist, ich weiß es!     
und Kishon weiter:   
Was in der modernen Kunst vor sich geht, das ist noch nicht mal Zirkus, das ist Irrenhaus.

Interessant, damit vertrat und bestätigte "der dem Holocaust entkommene Jude" Kishon die These des millionenfachen Massenmörder seines Volkes, von der "Entarteten Kunst"

Ein Rundgang bei den Enkeln Joseph Beuys, in der zum antiästhetischen Saustall verkommenen, ehemals weltberühmten Kunstakademie Düsseldorf sollte Kishon bestätigen und jedem vernünftigen Menschen zu denken geben! Die Tausenden Absolventen dieser umfunktionierten linksradikalen Gehirnwäscheanstalt für Antikunst, und Brutstätte des Grafitti-Vandalismus, präsentieren hier alljährlich ihre grausamen Gehirnexkremente als von der Kultur-Mafia so benannte “Moderne Kunst”. 
Laut deutscher Künstlersozialkasse erzielen "Bildende Künstler" nach ihrem "Studium" (besser, Unterricht im Kunst- und Selbstbetrug) ein durchschnittliches Einkommen von sagenhaften 300 € Brutto im Monat. Akademiker anderer Berufsgruppen erreichen das 15 bis 50 fache. Beim Betrachten ihrer grotesken Scheußlichkeiten drängt sich jedoch der Verdacht auf, dass selbst die 300 € nicht aus dem Erlös ihrer Nonsenskunst stammen können, sondern mit allerlei kommunalen Neben- und Hilfstätigkeiten aufgebessert werden um ihren Erhalt in der Künstlersozialkasse zu sichern.
Wer je mit dem Gedanken spielt „Kunst“ zu studieren und nicht weiß wie sie/er ihre/seine Mappe anlegen soll, weil sich alle sog. „Kunstakademien“ aus niederen Gründen geschlossen halten; sollte sich vorher die absurden Abschlussarbeiten der in die Irre Geschulten nach 1 bis 5 Jahren Müllkunststudium anschauen, und sich fragen, ob sie oder er sich diesen Irrsinn zur Erlangung der Erwerbsunfähigkeit und Hartz4-Reife wirklich antun möchte!

Für Autoritätsgläubigkeit ist jedenfalls gesorgt. Allein in der Düsseldorfer "Kunstakademie" stehen sage und schreibe 23 auf den Pseudo-Professorenstuhl gehievte Blender und Kunstdilettanten bereit, die nie einen Doktortitel erlangten, oder eine entsprechende künstlerische Gegenleistung erbrachten. Diese so ausgezeichneten "Kunstprofessoren" hatten vor Erlangung  ihres Scheintitels nichts anderes leisten müssen, als unsinnige und nicht ästhetische Gegenstände zu schustern, die im Anschluss von Leuten, mit zuvor ebenfalls getürkten Professorentiteln begutachtet und als "Kunst" abgesprochen wurden. Diese Kunstbetrüger dürfen nun in schäbigster Weise den ihnen anvertrauten Schutzbefohlenen  das Handwerk der Gerümpelkunst, Selbsttäuschung und Volksverdummung beibringen. 
Mit bewusst falschen Aussagen und Lügen wie „Ihr werdet die Eliten der Nation sein“, lenken diese Handlanger der Antikulturmafia die jungen Menschen ins Verderben und bläuen ihnen ein, sich niemals von den geistig Armen und dem Pöbel da Draußen in ihrem Tun beirren zu lassen! So programmiert und gelenkt schlagen dann auch die abstrusesten Behauptungen und Glaubenssätze eines Joseph Beuys Wurzeln wie: „ja, auch Scheiße kann Kunst sein“. Diese satanischen Gehirnwäschen begleiten dann diejenigen, die den Absprung nicht schaffen ihr ganzes erbärmliches Leben.
 
Hier schließt sich der Kreis zu Ephraim Kishon! In diese Irrenanstalt werden jedoch keine Irren eingeliefert! In dieser Anstalt vermitteln die oben erwähnten Handlanger ("Professoren") der Anti-Kulturmafia jungen Menschen die Kunst der Selbstverarschung, um sie dann gezielt als Verrückte und Irre auf die Gesellschaft loszulassen. Antikünstler Markus Lüpertz, 20 Jahre Leiter der Düsseldorfer Anti-Kunstakademie, Joseph Beuys der angeblich größte "Künstler" des 20. Jahrhunderts, Christoph Schlingensief und viele andere geistigen Tiefflieger und Kunstbetrüger brüsteten sich oft stolz und öffentlich als Verrückte.



oben: schon das gekrakelte Logo und Aushängeschild dieser ehemaligen Kunstakademie,verrät: "Hier werdet ihr verschaukelt"! Getreu der Erkenntnis des Philosophen Ludwig von Wittgenstein: “Sprache ist Verhexung des Geistes”; lernt ihr hier, wie man mit Worten Geistesabfälle und Nichtskönnen als Kunst ausgibt!
                                       oben: Bluff mit Titeln
In Krankenhäusern und wissenschaftlichen Institutionen gibt es nur wenige Menschen mit Professorentiteln. Doch die jenigen, die diesen Titel tragen, haben immerhin Einiges geleistet und vor allem immer einen Doktortitel vorzuweisen! Dagegen besitzen in dieser "Akademie" alle sogenannten Lehrkräfte nicht einzigen Doktortitel, aber fast alle einen Professoren-Titel. Diese ernannten Schwachmaten, die aus der Luft gegriffene Professoren-Titel tragen, ohne irgend eine allgemein anerkannte Leistung vorgelegt zu haben, haben nichts weiter zu tun, als ihre Schüler im Selbstbetrug zu unterweisen. 
Die Folge ist, dass die Bastler nachfolgender Geistesblähungen, nach Abschluss dieser Verblödungsanstalt wohl gleich zum Arbeitsamt marschieren dürften um sich dort in die Liste der Hartz4 Empfänger eintragen zu lassen. Statt zu "Künstlern" wurden sie zu Müllwerkern in die Armut geschult! Statt fröhlichem Schaffen und Kohle machen, Null Aufträge, Existenzsorgen und ein 100 % verkorkster Start in die Arbeitswelt mit eventuell lebenslangen Folgen wie (sofern sie nicht umschulen) dauerhafte Geldnot, Partnerproblemen, Familienzerrüttung, leidenden Kindern, Depression, Krankheit oder sogar ein Suizid. Alles negativ Erdenkliche ist möglich. Wer kauft schon Müll und Unrat, wenn er nicht gerade von ihren professionellen Scharlatanen, gerissenen Betrügern (sogenannte Kunstberater) und von den Medien reingelegt wurde?
Selbst "Kunstlehrer" sind vor Armut nicht sicher, weil viele Länder sie oft nicht beamten und sie sich nach immer neuen Kurzverträgen häufig auf dem Arbeitsamt wiederfinden.

Fakt ist: 
mehr als 99,9 % der deutschen Absolventen die ihren Job als sogenannte "Bildende Künstler" ausüben; also mehr als 100 000, leben in bitterer Armut. Hinzu kommt, dass sie als Abiturienten der deutschen Wirtschaft dringend fehlen. 
Wer denkt doch nur Kunstlehrer/in werden zu wollen und glaubt obige Warnung gelte für sie/ihn nicht hat daneben gedacht! Wowereits (ehem. Berliner OB) bescheuerter Slogan "arm aber sexy” für Berlins Antikünstler könnte schnell zu einem “arm aber noch am Leben führen". Denn gerade Kunstlehrer/innen gibt es viel zu viele und werden vom Staat notgedrungen oft nur mit Kurzverträgen befristet eingesetzt um sie jederzeit nach Belieben wieder aus dem Verkehr zu ziehen. Sie leben dann zwischenzeitlich von der ALG oder können sich einen dann  anzurechnenden Nebenjob besorgen. 


Nachfolgend nur einige wenige, von Millionen geistig und handwerklich erbarmenswerten Gehirnexkrementen nach 2 bis 10 Semester Studium zum Antikunst-Zombie.







































































 unten: welche geistigen Nöte eine verirrte Antikunst-Schülerin plagen zeigen nur wenige Sätze aus ihrem Tagebuch.

 
Hier wird deutlich welche geistigen und seelischen Qualen die Gehirnwäscheakademien bei manchen jungen Menschen anrichten können. 
Die Seelennöte dieser in die berufliche Sackgasse geschulten jungen Frau beweisen die gewaltigen psychischen Belastungen denen Absolventen des sogenannten "Kunstbetriebs" ausgesetzt sind. Viele die nicht rechtzeitig ausstiegen, wurden ihrer Berufs- und Lebensperspektiven beraubt.
An diesen falschen Akademien wird ihnen eingehämmert, dass sie die Eliten sind und sich keinesfalls von den Dilletanten da draußen reinreden und beirren lassen sollen. Leider landen viele dieser armen Kreaturen beim Psychiater. 
Hitler und die Nazis waren neben Stalin, Mao und den Kommunisten zweifellos die größten Verbrecher der Geschichte. Doch eines hatte Hitler (selbst ein kleiner Künstler) schon lange vor seiner mörderischen Radikalisierung richtig erkannt. Nämlich, dass die entartete Kunst der größte Schwindel und Betrug der Kunstgeschichte war. Mehr dazu 

hier unter:   Verfolgung durch das NS-Regime

Gleiches gilt für alle Designhochschulen in Deutschland. Die Lumpenmode lässt grüßen!

      oben:  Steppdecken- und Jeansmüll bei Breuning und H&M in Düsseldorf

mehr zur Antimode:    Die Jeans und Säckegesellschaft
ein gescheiterter Künstler nimmt sich selbst auf die Schippe: Das Scheitern.blogspot.de
Erlebnisbericht:          Arme Künstler 
lesen sie auch :          Das eigene Urteil


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