12.06.2016

Deutsche Museen werden immer leerer.

Unlängst beklagte sich der Museumsdirektor Okwui Enwezor aus München: Deutsche Museen werden immer leerer. Kein Wunder. Mit ein klein wenig Ursachenforschung, wüsste er warum!
oben: Joseph Beuys: vom Steuerzahler bezahlte Aufbewahrung unsinniger und ekelhafter Fettquader

Da können unsere Anti-Kulturmedien täglich noch so viele Jahre falsch und kostenlos für die angeblich Moderne Kunst werben. Müll bleibt Müll, und der interessiert keinen vernünftigen Menschen. Ahnungslos in ihrem Elfenbeinturm, wundert sich Frau Merkel über den Vertrauensschwund der Lügenpresse einschließlich ARD und ZDF.
Schon Abraham Lincoln erkannte vor über 150 Jahren:  
Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten, und einige Leute alle Zeit. Aber alle Leute alle Zeit zum Narren halten ist nicht möglich!
Die “Modernen Kunst-Museen” werden halt nur noch von den wenigen zum Narren gehaltenen Leuten besucht. Perfider Trick der Antikultur-Mafia: ins Beuysmuseum werden die Schulkinder der näheren und weiteren Umgebung mit Bussen auf Staatskosten gekarrt, um die Besucherstatistiken zu schönen.
Die Lobbyisten und Propagandisten (Medien) der sogenannten Modernen Kunst sind menschenverachtend; weil sie einerseits die wirklichen künstlerischen Begabungen Einzelner unterdrücken, und damit die wahre Kunst; und andererseits die Unbegabten zu über 99% in die Armut schult und ihrer Lebensperspektiven beraubt.

oben: Joseph Beuys: Fettstuhl
Ist das Kunst, oder kann das weg?

In einer Zeit, in der Reinemachefrauen in modernen “Kunstmuseen” eingewiesen werden müssen zwischen Schmutz, Abfall und den Geistesblähungen sogenannter Moderner Künstler zu unterscheiden, wundern sich die Betrugsbeihilfe leistenden Medien auch noch, warum sie als Lügenpresse dargestellt werden. 
oben:  das Ergebnis Jahrzehnte währender Gehirnwäsche der Antikulturmedien! 
Was geht Museumsdirektorin Bettina Paust (Beuysmuseum) vor Beuys Geschmiere, durch den Kopf?



oben:  Künstlerscheisse als "Kunst".
Ausgestellt seit 1961 in der Kunsthalle, der sich stolz so nennenden Universitätsstadt Tübingen.Kein Wunder also, dass Deutsche Müll-Museen immer leerer werden! Eher, dass sie überhaupt noch besucht werden.

Artikel wird fortgesetzt

13.06.2015

Das Ende eines Grafitti-Schmierfinken-Traums

Was jahrzehnte lange Gehirnwäsche der weltweiten Anti-Kulturmedien bei den Opfern der in die Irre geschulten Schmieranten anrichtet, erfährt man zum Beispiel vom Antikultur-Propagierer der engl. Artnet Seite :

https://news.artnet.com/people/artists-sue-5ptz-landlord-307640

http://5ptz.com/wp-content/uploads/2012/05/5POINTZ_HOME_BANNER_1.jpg

Neun Schmierfinken kämpfen gegen den Besitzer einer Immobilie, der einstmals seine ungenutzten Gebäude zur Verunstaltung freigab, und nun seinen Besitz anders nutzen möchte.

Die von "Artnet" so bezeichneten "Künstler" behaupten: weiße Farbe wurde auf das Kunstwerk in "einer zufälligen Art und Weise" aufgebracht. Das Ergebnis ist der Ersatz von etwas Schönem mit etwas zutiefst Hässlichem.

artnet: Sie kämpfen für ihre Eigentums- und Urheberrechte in ihren Werken und fordern Schadenersatz für finanzielle Verluste.

Welche finanziellen Verluste bleibt natürlich schleierhaft.

artnet: Dazu gehörten Ansprüche: "Schäden an ihrer Ehre und ihres Rufes und ihrer Erniedrigung, ihres seelischen Schmerzes, Scham, Stress und Angst, Verlust von Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, die persönliche Würde, Schock, emotionalen Stress, Unbequemlichkeit, emotionaler Schmerz und Leiden und andere körperliche und geistige Verletzungen. Die Kläger hätten wegen des ungewöhnlichen Verhaltens der Beklagten gemäß VARA und das Gewohnheitsrecht."
Fakt ist: die Ansprüche stellen sie an den Falschen. Die sollten sie an die richten, deren jahrelanger Gehirnwäsche sie zum Opfer fielen; nämlich an die Brutstätten des Grafittivandalismus; die sogenannten Kunstakademien und ihre Helfershelfer in den Antikultur-Medien.

mehr zu den Grafittischmierern:    Grafitti: Die Pest unserer Zeit
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05.05.2015

Belohnung für kriminellen Sprayer

Verkehrte Welt.
Wie sehr sich die Politik von der Antikulturmafia an der Nase herumführen lässt zeigt der Fall von Sprayer-Schmierfink Harald Naegeli. 1981 aus der Schweiz nach Düsseldorf geflohen, weil ihm dort 9 Monate Gefängnis wegen Grafittischmierereien drohten, soll er jetzt in Düsseldorf (neben Berlin die Hochburg der Antikunst) geehrt werden. Er kann froh sein dass er nicht in Singapur geschnappt wurde. Dort hätte man ihn zusätzlich auch noch ausgepeischt und mit einer Geldstrafe belegt.

Bildergebnis für Harald Naegeli

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/sprayer-naegeli-wird-museumsreif-aid-1.5058208


Anne Lieb, die RP Redakteurin faselt von filigranen Figuren im öfffentlichen Raum, und von künstlerisch richtungsweisend. Da lachen doch die Hühner. So ein geistloses Gekritzel kann jeder der einigermaßen einen geraden Strich ziehen kann. Frau Lieb scheint von Kunst so viel Ahnung zu haben wie die berüchtigte Kuh vom Sonntag. Näegeles Geschmiere ist ohne Sinn und Verstand, und neben oder zwischen dem Geschmiere seiner ihn nachahmenden Vandalen-Kollegen nicht im Geringsten auseinander zu halten. Wo sind da filigrane Figuren Frau Líeb? Was ich sehe sind grobschlächtige und unsinnig verbundene Linien, und für wen soll sowas künstlerisch richtungsweisend sein, außer für die in die Irre geschulte Schmierfinkenbranche? Zum Kunst schaffen gehört ein schöperischer Geist. Hier offenbart sich nur ein armer und kaputter Geist. Seit jeher sind die Interpretationen der Antikunst-Jubilierer im Spiegel, Zeit, Süddeutsche, WAZ, RP und dergleichen Müllkunst-Unterstützer-Medien nichts als leere Behauptungen, die niemals auch nur ansatzweise überzeugend begründet werden. Wäre Naegeli ein Künstler, hätte er weder aus der Schweiz fliehen müssen, noch müsste er wie ein Dieb in der Nacht herumschleichen um Bauwerke zu verunstalten. Seine "Kunst" wäre schon verkauft, bevor er sie beginnen würde. Doch gibt es nicht einen einzigen Fall, wo Naegeli von Haus- und Grundbesitzern darum gebeten wurde an ihrem Eigentum eines seiner hochgelobten "Schmierwerke" zu hinterlassen. Das beweist doch, dass Naegeli ein Krimineller und Kunstbetrüger ist und kein Künstler. 
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25.02.2015

Wider die Antikunst!

Einen Hoffnungsschimmer gegen den Antikulturmüll der Opernhäuser und Theater liefert das Festspielhaus Baden Baden. So berichten die Ruhrnachrichten von einer geglückten Rückkehr zur Kunst. Dort las man:

Wie macht man ein Konzerthaus, das kurz vor der Insolvenz steht, zum stark frequentierten Ort für Luxuskultur, der ganz ohne öffentliche Förderung auskommt verrät Andreas Mölich-Zebhauser. Der Kulturmanager, Intendant und Geschäftsführer hat 1998 das Festspielhaus Baden-Baden kurz vor der Pleite übernommen. Heute macht das Haus einen Umsatz von knapp 30 Millionen Euro im Jahr.
Experimentelles Regietheater kommt Mölich-Zebhauser nicht ins Haus: „Die Menschen wollen emotional erreicht werden. Weil ich das Geschreie und Videogeflimmere nicht ertrage, gehe ich schon nicht mehr ins Schauspiel. Oper ist kein Belehrungstheater. Die Musik ist stärker als jeder Regieeinfall.“
Drei Opern pro Jahr bringt das Festspielhaus heraus. Mit 65 Konzerten, 25 Ballettvorstellungen und nicht mehr als 100 Vorstellungen im Jahr.

Im Gegensatz dazu kostet z.B die 3 monatige Antikultur-Ruhrtrienale jährlich 14 Millonen Euro. Sie konnte im letzten Jahr durch enorme überregionale Werbung auf Kosten der Steuerzahler, plus kostenloser Werbung in den Antikulturmedien, sagenhafte 53000 Besucher anlocken. Dividiert man die 14 Millionen jedoch durch 53000 ergibt sich je Besucher ein Kostenaufwand von 264 Euro ohne die Werbekosten. Da die Eintrittskarten im Schnitt aber gerade mal 20 Euro kosten, bleiben die Steuerzahler NRW´s auf 244 Euro je Besucher (also fast 500 DM) sitzen. Nicht viel anders sieht es in den anderen Antikulturstätten der Republik aus. Bedenkt man dann noch, dass das Land NRW und seine Ruhr-Gemeinden über 300 Milliarden Schulden haben, erkennt man an dieser Posse, wie schlafend unsere Politiker mit dem Geld ihrer Bürger umgehen. Griechenland lässt grüßen!

Einen weiteren Erfolg gegen die Antikulturmafia gab es jetzt in Bayreuth. So wie es aussieht, nahmen einflussreiche Kreise die künstlerisch selbst in die Irre geschulte Katharina Wagner in die Zange. Sie setzten bei Bayreuth´s Festspielleitung die Absetzung des für 2016 nominierten derzeit abartigsten Anti-Künstlers Jonathan Meese durch. Er sollte die Regie des Parsifal führen.

  
oben: Meese und seine Geistesblähungen 
  
oben: Schmierfink und Kunstbetrüger Meese

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27.07.2014

Antikultur-Regisseur Frank Castorf beklagt sich


Die dpa berichtete am 20 Juli 2014: Castorf fühle sich von Bayreuth wie "Idiot" behandelt. 

Nach den längsten Standing-Buhvations (15 min.), die jemals ein Antikultur-Regisseur zu Recht kassierte, weil er 2013 die Nibelungen in ein völlig unsinniges Theaterstück mit unterlegter Wagnermusik vermurkste, beklagt sich Frank Castorf nun dass er jetzt von Bayreuth als das behandelt wird was er ja doch wirklich ist. Denn Opern- und Theaterregisseure die sich aufgrund ihrer miesen antikünstlerischen Leistung genüßlich in einem Meer von Buhrufen und Pfiffen baden, können nur Vollidioten sein, und Castorf tat dies bekanntlich trotzig und Vogel zeigend 15 Minunten an einem Stück. Doch Idioten wie Castorf, Schlingensief, Beuys und Konsorten, die reif für die Klapsmühle sind oder waren, werden von unseren autoritären Anti-Kulturmedien als "Künstler gefeiert und das Publikum kurzerhand für unreif erklärt. Natürlich verweisen sie auf ihre bestellten Jubilierer, wie wir sie schon von den Nazis und auch der sogenannten DDR her kennen.

Nun sind sie aufgewacht, die 2 festspielverantwortlichen Wagner-Schwestern von Bayreuth, die erst gemeinsam mit Vater Wolfgang die Kulturvandalen Schlingensief und Baumgarten Wagners Kunst verhunzen ließen, und erst jetzt und viel zu spät, in Sorge um ihr Publikum, nach dem Dritten Chaoten (Castorf) und den massiven Publikumsaufständen im letzten Jahr reagieren.

Doch weitere Gefahr für Wagners Kunst ist im Verzuge. Schon für 2016 ist Jonathan Meese, der nächste für Bayreuth vorgesehene Antikunst- und sogar gerichtlich durchgewunkene  Hitlergrußvollidiot im Anmarsch. Wenn die Verantwortlichen da nicht aufpassen, könnte es sein, dass dieser mit seiner Nazigrußmacke Bayreuth einen noch größeren Schaden zufügen wird. Die teuflischen Drahtzieher, die seine Nominierung bei den Festspielverantwortlichen durchsetzten, haben nur ein Ziel! Wagner und Bayreuth durch Meeses satanistische Regieführung zu demontieren! 

Nachtrag:
Endlich; Jonathan Meese wurde die für 2016 geplante Regieführung des Parsifal in Bayreuth entzogen. Den Wagnerfreunden fällt damit ein riesiger Stein vom Herzen. Wie krankhaft und abgründig Antikultur-Diktator Meese dachte und agierte, lässt sich auf seiner schrulligen, rechtsradikal aufgemotzten Webseite zu seiner Kündigung nachlesen!
Bayreuth_Kuendigung_Meese

Schon Meeses Handschrift verrät: hier handelt es sich um einen dillettantischen Hilfsschüler mit autistischer Begabung im Verbreiten von geistigem wie antikünstlerischem Humbug. Doch die linksgrün-versifften Medien wie ARD, Spiegel, Zeit, Süddeutsche, WAZ usw., feiern ihn als großen "Künstler".      ARD : Deutschland deine Künstler .
Keine andere Inszenierung zuvor war bei den Bayreuther Festspielen so umstritten wie der «Parsifal» von Christoph Schlingensief.
Schmarren:  Anti-Oper mit Biogasanlage von Sebastian Baumgarten
       
    Castorf:  Antiästhetik und billige amerik. Räuberpistolen statt Wagners Deutscher Heldensage

    mehr unter: Opern und Theatermüll
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17.05.2014

Was ist Kunst?

Jeder vernünftige Laie hat von Kunst mehr Ahnung als sogenannte "Kunstwissenschaftler" oder  kriminelle Schreiberlinge in den Anti-Kulturmedien, die Beuys, Wahrhol, Schlingensief, Meese, Lüpertz und tausende andere Dilletanten und Betrüger für Künstler halten!

Auch wenn es die Gegner der Kunst aus niederen Gründen vehement bestreiten:  

                                           Kunst kommt von Können

Niemand braucht ein Studium, noch besonderes Wissen um Kunst von ihrem Müll zu trennen.
Ob reden, schreiben, dichten, sprechen, singen, ballspielen, fahren, malen, bildhauen, tanzen, schauspielen und viele weitere geniale menschliche Fähigkeiten! Aussergewöhnlich begabte Mitmenschen auf diesen Gebieten nennen wir vollem Recht Künstler.
Michael Schumacher und Manuel Fangio waren Fahrkünstler, Beckenbauer und Pele Ballkünstler, Beethoven und Mozart Kompositonskünstler, Leonardo da Vinci und Ingres Malkünstler, Michelangelo ein Mal- Sluptur-, und Baukünstler. Thomas Mann und Leo Tolstoi Schreibkünstler, usw. Alle Künstler haben eine Gemeinsamkeit. Ihre Leistungen überragen, und gehen weit über die Fähigkeiten ihrer Mitmenschen hinaus. Dafür werden sie gefeiert, verehrt und geliebt. 
Nicht so die Antikünstler! Die Schwätzsucht von Beuys, Meese, Schlingensief, Lüpertz und Co, und ihr unsäglicher Dilletantismus begeistern nur ihre Propagandisten in den verlogenen Antikulturmedien.
Ihre dreisteste Lüge ist zu behaupten, Antikunst sei auch Kunst! Doch so wenig Anti-Atomkraftgegner Befürworter der Atomkraft sind, und Antichristen Christen sind, so wenig hat auch Antikunst nichts mit Kunst zu tun.

Selbst wenn Kunst nach ihrer frechen Wortverdrehung nichts mit Können" zu tun hätte; welcher vernünftige Mensch hätte Grund, ihren Schund, für den es keinen Qualitätsmaßstab gibt, und zu dem kein Können (außer Schwätzen) erforderlich ist; zu betrachten, zu kaufen und kostbare Zeit und Geld dafür aufzuwenden?
Wie schon passiert, ließen sich die Pseudo-Kunstexperten reihenweise reinlegen, würde man sie auf die Probe stellen, ob es sich bei Bestimmten, ihnen unbekannten Objekten um Kunst, oder von Laien (oder auch Affen) produzierten Objekten handeln.

oben genial : Peter Paul Rubens, der Höllensturz
oben: Antikünstler Karel Appel,  Titel : Kopf  (besser Schwachkopf)
 
Das Totschlagargument der Antikultur-Mafia: Kunst liegt im Auge des Betrachters
Die Antwort ist: Antikunst auch. 

Kunst und Antikunst kann schon ein 10 Jähriger mit Sicherheit auseinanderhalten.
Was Kunst ist bestimmt die Gesellschaft mit ihrem Interesse oder Desinteresse selbst. Je höher die Kunst, umso höher auch das allgemeine Interesse und umgekehrt. Bestes Beispiel: Louvre gegen Beuysmuseum. 

Der Louvre wird durch Mundpropaganda täglich  von Touristen aus aller Welt überschwemmt. Zum Beuysmuseum (dem angeblich weltweit größten "Künstler" des 20. Jahrhunderts (laut Spiegel, Süddeutsche, Zeit, Westdeutsche und weiterer Antikulturblätter) werden ganze Schulklassen aus Nordrheinwestfalen per Buskulturfahrt nach Moyland gekarrt um den Kindern das Einmaleins der Gerümpelkunst näher zu bringen. Der Erfolg: das Beuysmuseum weist trotz Werbung in den Antikultur-Medien, in Schulen und den manipulierten Zählmethoden, wie auch den Zwangskulturbussen im Jahr soviel Besucher auf wie der Louvre an einem Tag ohne Werbung. Und es werden immer weniger. Mittlerweile sind die Besucherzahlen so schlecht, dass sie in keiner Statistik mehr auftauchen. Die negative Mundpropaganda macht vor Beuys und seinen Müllwerker-Kollegen, trotz endloser Werbung und 68 wohlmeinenden Beiträgen allein für Beuys, im Spiegel, nicht halt.
Kunst die über wenig oder gar keine Ästhetik verfügt ist niemals Kunst, denn wie Beuys, häßliche Gegenstände ohne jegliche allgemein anerkannte Qualitätskriterien basteln kann jeder. Kunst ist zur Erbauung der Menschen da. Sie ist nicht dazu uns zu belehren, politisch zu sein, oder auf Missstände aller Art hinzuweisen. Das ist Aufgabe der Medien! Wenn die das nicht alleine schaffen, haben sie ihre Auftrag verfehlt.

Fazit zur Titelfrage: 
Kunst lässt sich nicht erschwätzen. Kunst ist zur Erbauung der Menschen da. Sie haut uns vom Hocker und geht weit über die Fähigkeiten von Otto-Normalbürger hinaus. Alles andere ist Handwerkskunst, Kleinkunst, oder aber Kunstbetrug, wie unsere sogenannte offizielle und institutionalisierte "Moderne Kunst".
Antikunst ist zum Ärgern, Wegschauen, Langweilen und Naserümpfen, und damit Kunst- und Subventionsbetrug.

Dass sich die Antikünstler fortlaufend bitter über das Desinteresse der Gesellschaft an ihren obskuren Objekten beklagen, ist der untrügbare Beweis, dass sie keine Kunst machen. Dagegen helfen auch nicht die dauerhaft penetranten Anbiederungsversuche der „Kulturmedien“, noch die zum Fenster raus geworfenen Werbeplakate der Kulturämter. Angesprochen hiervon werden nur Gaffer oder zu bedauernde mit dem Antikunstbazillus infizierte und in die Irre manipulierte Mitmenschen.


links: das Fragezeichen hätte der doch so schlaue Spiegel weglassen und durch ein Ausrufezeichen ersetzen müssen!



links: Künstlerscheiße nannte Piero Manzoni seinen in 90 Dosen abgefüllten Kot, den er angeblich zum Goldpreis verkaufte.
Ausgestellt in der Kunsthalle der Universitätsstadt Tübingen und im berühmten Städel in Frankfurt.


mehr zu diesem Artikel:

Das eigene Urteil

Kot als Kunst

Kunst kommt von Können

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